Rückmeldungen von Teilnehmenden…

Es herrscht eine einstimmige Meinung… das Festival war erneut einmalig!

Siehe Look back…

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Grossartig…, ja sogar magisch…!?

Ein herzliches Dankeschön an die rund 70 Gäste, die den Weg ins Glarnerland gefunden haben. Es war ein weiteres Mal eine hoch emotionale Angelegenheit. Kaum ein Auge blieb trocken, kaum eine Seele unberührt. Dazu ein Festival-Wetter, das nicht besser hätte sein können.

Es wurde geweint, gejodelt, mit unseren Protagonisten im Film mitgelitten, Stop Motion-Filme gedreht, besichtigt, gelacht, viel ausgetausch, gestaunt, fein gegessen und getrunken und einfach genossen… so, wie eben Festival Sinema sein muss…

Impressionen zum Festival Sinema 2018, Elm: Link

Der wohl beste Knetfilm…

Mit unserem Film #1 Mary & Max zeigen wir unserem Festivalpublikum am Freitagabend den wohl besten Knet-Animationsfilm der Filmgeschichte.

Kritik aus Kino-Zeit

„Adam Elliot ist mit Mary and Max ein überraschendes kleines Meisterwerk gelungen, das wieder einmal beweist, wozu das gerne als Kinderunterhaltung belächelte Animationskino abseits von Effektgewitter wirklich imstande ist. Denn wenn die Erzählerstimme davon berichtet, dass Mary und Max sich gegenseitig viel zu geben haben – „each nourished the other“ –, dann hat man längst vergessen, dass da nur Knetfiguren einander Briefe schreiben; und ehe man es sich versieht, wird man hineingerissen in Momente großer Traurigkeit und stillen Glücks.“

max

Jazz mit Whiplash und Stefan Mächler

Unser Hauptfilm am Samstagabend, #2 Whiplash, erhielt 2015 in drei Kategorien Oscars: Bester Nebendarsteller, bester Schnitt, bester Ton.

Der kontroverse Jazz-Film widmet sich der Frage, ob man Künstler brechen muss, um sie zur wahren Exzellenz zu bringen? Eine Frage, welcher auch in verschiedenen Medien kommentiert wurde; siehe Link zur Süddeutschen Zeitung.

Für useren Hauptfilms haben wir Stefan Mächler (Link) an unser Festival Sinema eingeladen. Stefan ist Glarner, Jazz-Musiker (Saxophonist) und Musiklehrer. In dieser Kombination die perfekte Besetzung, um uns musikalisch auf den Film einzustimmen und die kontroverse Thematik zu diskutieren, wie weit man gehen darf, um Talente zu fördern.

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